Unsere Urkunden, Diplome, Zeugnisse und Berufszertifikate sind durch die Bank sehr authentisch gestaltet. Doch das anspruchsvollste Layout bringt recht wenig, wenn das Diplom, der Doktortitel oder der Meisterbrief auf knitteriges dünnes Schreibpapier gedruckt wird. Um ein wirklich überzeugendes und realistisch wirkendes Dokument zu erstellen empfiehlt es sich, den guten alten Bastel- oder Schreibwarenladen um die Ecke zu besuchen. Dort sollte es eine gute Auswahl an 120 – 190 oder auch 210 g/m² starkem Papier geben. Denn Urkunden und Zertifikate werden in der Regel auf stärkeres weißes, oftmals gelbliches, hellbraun marmoriertes Papier, oder auch Büttenpapier gedruckt. Welches Papier sich für Ihr gewünschtes Dokument am besten anbietet, sollten Sie zuvor über Google und Co. genauestens recherchieren.
Und bitte nicht vergessen: Fake-Dokumente jeglicher Couleur sollten das private Umfeld nicht verlassen. Als private Deko oder Mustervorlage sind diese völlig legal und Sie bewegen sich rechtlich auf der sicheren Seite!
